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Das ZOA besteht derzeit aus neun Forschungsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten. Für eine ausführliche Präsentation der einzelnen Gruppen, verweisen wir auf deren jeweiligen Bereich.
Das wichtigste Arbeitsgebiet des ZOA ist die Erforschung von Menschen in ihren komplexen Interaktionen im Arbeitsprozess. Forschungsgebiete sind:
Das ZOA, und dabei vor allem die Physiologie- und Ergonomiegruppen, betreiben mehrere Labors, welche in der Arbeitsumgebung den Einfluss physikalischer Faktoren auf den Menschen simulieren, Mensch-Maschine-Interaktionen aufzeichnen, physiologische Grössen überwachen, Hard- und Software testen oder technisches und organisatorisches Arbeitsdesign evaluieren.
Die Forschungsgruppe „Psychologie der Arbeit in
Organisation und Gesellschaft“ (pda), unter der Leitung von Herrn Prof. Wehner, befasst sich in Forschung und Lehre mit den Wechselbeziehungen zwischen Mensch und Arbeit im organisationalen und gesellschaftlichen Kontext. Mit ihrem fachlichen „Know-how“ will sie einen Beitrag zur Gestaltbarkeit von Arbeitsprozessen in der Tätigkeitsgesellschaft
leisten.
Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte umfassen die Bereiche:
Der Leiter der neu gegründeten Kooperationsabteilung (4 ZOA-Forschunsgruppen arbeiten mit dem ISPMZ der Universität Zürich zusammen) heisst Herr PD Dr. Georg Bauer. Folgende Gruppen gehören dazu: Physiologie der Arbeitsbefähigung, Systemergonomie, Umweltergonomie und MAS Arbeit + Gesundheit.
Im Rahmen des von Frau Dr. Ensslin geleiteten Ausbildungsprogramms zum Master of Advanced Studies in Arbeit + Gesundheit bearbeitet ein interdisziplinäres Team von Arbeitsmedizinern, -hygienikern und Ergonomen praxisnahe Problemstellungen zum Thema Arbeit + Gesundheit.
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